論文 ·日本語 ·未確認
Untersuchungen ^|^uuml;ber die Z^|^ouml;llnersche T^|^auml;uschung
- 刊行年
- 1933-01-01
- 収録
- 『The Japanese journal of psychology』 8(2) pp. 195-242
- 出版
- The Japanese Psychological Association
- 言語
- ドイツ語
- openalex
- W2332944790
- doi
- 10.4992/jjpsy.8.195
- mag
- 2332944790
- issn
- 0021-5236
- URL
- https://www.jstage.jst.go.jp/article/jjpsy1926/8/2/8_195/_pdf
要旨
Diese Albeit ist aus dem Bestreben hervorgegangen, über Die psychologisehe Natur der geornetrisch-optischen Täuchungen Klarheit zu gewinnen, wobei für mich der nachstehdende Gedanke massgebend gewegen ist. “Die Erseheinung der sogennanten optischen Täuschung ist eine Art von Auffassurtgsweise in der Wahrnehmung” Zunächst müssen wir diese Tatsache erkennen . Mehrere geometrisch-optischen Täuschangen zeigen auf verschiedenartige Auffassungsweisen der Figuren. Dabei muss man in erster Linie nicht die Frage, warum diese und jene Auffassungsweise kommen müssen, stellen; sondern die Beziehungen von jeder Täuschung zur besonderen Art der Figur festsetzen und zugleich unterzuchen , welche Täuschungsveränderung bei der Änderung der Eigenart einer Figur entsteht. In diesem Punkt liegt die erste Aufgahe der psychologischen Untersuchung über die geometrisch-optische Täuschung. (Die Eigenart einer Figur bedeutet niclit die äussere Reizkonstitution an sich, sondern die innere .Struktur-Wahrnelimungsstruktur-einer Figur, die in der (Gesamtield des Sehens real wirkt. Sie ist nicht nur von äusseren, sondern von inneree Konditionen bedingt. So heisst die Erklärung der Täuschung nicht andearsalsd inhereereS truktur der Figur klar zu machen.))Die Tatsache dass eine Figur ihre Täuschungsgrösse verändert bei den Veränderungen iher äusseren Bedingungen , it bereits durch mehrere Untersuchangen bekant, abeer es ist noch nicht klar ,welche Änderung der Erscheinungsweise, der ineneren Struktur (d. h. Wahrnehmungsstruktur) einer Figubelbei den Veränderungen der äusseren Bedingungen erscheinen muss. Die Veränderung der äusseren Bedingungen bedeutet nicht immer die Änderung der inneren itruktur der Figur, und bei verschiedenen äusseren Bedingugen kann die Figur Hirer inneren Struktur nach die gleiche sein. Daher ist der Zussammehang od. die Zusammenstellung der äusseren Bedingungsveränderungen und Täuschungsgrösse für sich bedeutungslos; das wichtige ist die Beziehung der Änderungen der Tänschungsgsse and derjenigen der inneren Struktur der Figur, die durch äussere Bedingungsveränderungen verursacht werden.In diesem Betreff hatten wit in den von uns vorig veröffentlichten Untersuchungen über die Ebbinghaussche Winkeltäuschungsfigur bedeutsames Ergebnis.¹ Es ist gezeigt, dass die Zu-und Abnahme der Täuschungsgrösse in der Variation der äusseren Bedingungen von der bestimmten Erscheinungsweise, der Figur abhängen. Nun in diesen Untersuchungen über die Zöllnersche Täuschungsfigur können wir auch zu dieser Tatsache noch näher kommen.In der Zöllnerschen Figur wurde Versuch unter den Bedingungen gemacht:(1) Winkel zwischen Haupthnien und Querstrichen(2) Abstand der Hauptlinien(3) Riclitung der Figur (Hauptlinien) in der frontal-parallele Ebene.Und folgendes Resultat ist bekommen:(1) bei einem Winkel zwischen 25° und 30°(80° und 90°)(2) bei verhältnismässig langem (kurzem) Abstand im von mir geforschten Bereich der Hauptlinien(3) bei Schragrichtungen bes. 30°, 45°, 60° (horizontalen und vertikaten Richtungen) der Hauptlinien sind die Täuschungsgrösse grösser (kleiner) als bei anderen u. a. m. Und bei der Abnahme der Täschungsgrösse erscheinen die Hauptlinien unter allen und jeden Bedingungen dominiert und abstrahiert; man kann auch sie leicht bemerken und Nebenlinien nehmen nicht stark ander Wahrnehmung teil. Dagegen bei der Zunahme der Täuschungsgrösse erscheinen die Querstrichen und ihre Richtungen dominiert, zieht stark Aufmerksamkeit auf sich und man kann schwer auf die Hauptlinien und ihre Richtungen achten.
主題
この書誌の出所
- openalex— W2332944790(2026-08-12取得)
引用キー: Morinaga1933UntersuchungenUumlBer